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Welten.Tänzer - eine Körperanthologie
 

Ein abendfüllendes Solotanzprojekt von und mit Stefan Maria Marb
Premiere: 15. Januar 2016 um 20.30 Uhr im Schweren Reiter/ München
(weiteren Vorstellungen: 16. und 17. Januar)
 
"You need chaos in your soul to give birth to a dancing star “
(Friedrich Nietzsche)
 
In seinem neuen Tanzprojekt gibt der Münchner Choreograf und Tänzer Stefan Maria Marb das erste Mal eine Art Überblick der Bereiche oder „Welten“, wo er sich in seinen 25 Schaffensjahren künstlerisch bewegt hat. Diese sehr unterschiedlichen Bereiche haben seinen Tanz nachhaltig beeinflusst und werden im aktuellen Stück im Schweren Reiter parcoursartig für den Zuschauer erschlossen.
Choreografisch und inhaltlich ist der Welten.Tänzer dabei gemäß dem Prinzip der sukzessiven Verdichtung angelegt, wobei sich der Tänzer prozessiv von einer „Welt“ zur nächsten bewegt.
Der Auftakt des Stückes zeigt den Wirkungskreis der Performance, draußen vor dem Theater, wo die Welt noch dunkel, rau und kalt ist. Im Anschluss daran bewegt sich der Tänzer in den Korridor des Theaters, wo er sich in der Welt der Bildenden Kunst, hier in den Skulpturen von Hansjürgen Vogel zu Livemusik der Violinistin Gertrud Schilde inszeniert. Im Barbereich des Theaters erwartet danach den Künstler und die Zuschauer die Welt der Pferde, filmisch von Sabine Scharf in Szene gesetzt, mit denen er sich immer wieder intensiv beschäftigt hat. Diese Sequenz wird von einem Philosophen, Andreas Mascha, „gestört“, der eine Szene aus dem „Zarathustra“ von Friedrich Nietzsche rezitiert und in einen sokratischen Dialog mit dem Publikum tritt. Schließlich weist er den Weg zum letzten Wirkungskreis des Autors: Der Welt der Bühne, wo sich die choreografische Abstraktion und performative Verdichtung des Tanzes am stärksten präsentiert, wo aber gleichzeitig ein emotionales Chaos herrscht. In dieser Welt tastet sich der Autor, getrieben von elektronischen Klängen des britischen Komponisten Nick Parkin zu seiner eigenen und ersehnten Mitte, worin sich die Grenzen der bespielten Welten auflösen und vereinen.

 
Konzept, Choreographie und Performance: Stefan Maria Marb
Assistenz: Alexander Strauß
Film: Sabine Scharf
Kostüm: Machado Costumes
Musik: Nick Parkin
Violine: Gertrud Schilde
Skulpturen: Hansjürgen Vogel
Philosoph: Andreas Mascha
Fotoausstellung: Werner Siebert
Licht und Technik: Rainer Ludwig
 
Weitere Informationen unter: www.butoh-marb.de

VERLÄNGERT: bis Juni 2014

 

 

Ein Baum wird zum Mobile:

Süddeutsche Zeitung  20.+21. Okt. 2012

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Jahresausstellung der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag den 15.6.2012 um 19 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ausstellungsdauer: 16.6.2012 - 1.7.2012
 
Öffnungszeiten:
Fr. 16-18 Uhr
Sa./So. 10-18 Uhr
Kulturnacht am 23.6.2012: 19-24 Uhr

Adresse: Kulturwerkstatt HAUS 10
Kloser Fürtenfeld 10b
82256 Fürstenfeldbruck
www.kulturwerkstatthaus10.de